Sterben in der Fremde e.V.

Vom Umgang mit Sterbenden, Tod und Trauer unterschiedlicher Kulturen.

Unterstützer

“Wir die Unterzeichnenden, sehen die Anliegen des Vereins „Sterben in der Fremde“ als wichtig und notwendig an. Menschen aller Nationen und aller Religionen, die in unserem Lande Zuflucht und Schutz suchen oder die hier Heimat gefunden haben, sollen an ihrem Lebensende in Würde Abschied nehmen können.”

 

 

Christoph Kottmeier, Dipl. Psychologe, Frankfurt

Marion Lich, Sozialreferat d. Stadt München, München

Dr. Dipl.-Psych. Manfred Prior, Psychotherapeut und Autor, Kriftel bei Frankfurt

Dr. Barbara Baum, Ärztin i.R., München

Robert Flörchinger, Sozialwirt, Dipl.Theologe, Geschäftsführer, Mainaschaff / Hanau

Christine Schön, Dipl.Psychologin, Hospizbegleiterin, Coburg

Klaus Herzog, Oberbürgermeister der Stadt Aschaffenburg

Dr.med.Dipl.rer.pol. Gunther Schmidt, Milton-Erickson-Institut, Heidelberg

Dr. med. Mimoun Azizi, Neurologe, Psychiater und Autor. Iserlohn

Andrea Lindholz, Bundestagsabgeordnete, Aschaffenburg

Dr. Dorothea Kolland, Vorstandsmitglied der Kulturpolitischen Gesellschaft, Berlin

Kerstin Celina, Mitglied des Bayerischen Landtags,Würzburg

Kommentare

  1. Dr.Barbara Baum sagt:

    In unserer fremdenfeindlichen Zeit plädiere ich an die Mitmenschlichkeit der “besseren” Hälfte unserer Bevölkerung – insbesondere im Gedenken an die Befreiung von Auschwitz vor 70 Jahren.

    Dr.Barbara Baum
    Ärztin
    München

  2. Kerstin Celina sagt:

    Menschen haben die gleichen Bedürfnisse. Egal, wo sie geboren wurden, wünschen sie sich ein würdevolles Leben und ein würdevolles Sterben.

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